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Wetteraukreis / Nidda, den 22.04.2026*********************************************************************Vollsperrung bei Unter-Widdersheim wegen Brücken-Ersatzneubau // Umleitung über B 457, Inheiden, Utphe und B 455
Bei der Unterführung des Wäschbachs an der Landesstraße 3188 in Nidda/Unter-Widdersheim handelt es sich um ein Bauwerk aus dem Jahr 1961.
Bei den letzten Brückenprüfungen wurden erhebliche Schädigungen am Bauwerk festgestellt. Darüber hinaus entspricht das bestehende Brückenbauwerk nicht mehr den heutigen Verkehrsanforderungen. Da eine Sanierung und Verstärkung nicht von längerer Dauer und unwirtschaftlich wäre, erfolgt ein Neubau der Wäschbachbrücke als Ersatzneubau, bei dem die Lage des neuen Bauwerks gegenüber dem vorhandenen nicht wesentlich verändert wird.
Aufgrund der Art der Arbeiten und der geringen vorhandenen Straßenbreite muss die Ausführung der Sanierung in Vollsperrung erfolgen.
Bei den letzten Brückenprüfungen wurden erhebliche Schädigungen am Bauwerk festgestellt. Darüber hinaus entspricht das bestehende Brückenbauwerk nicht mehr den heutigen Verkehrsanforderungen. Da eine Sanierung und Verstärkung nicht von längerer Dauer und unwirtschaftlich wäre, erfolgt ein Neubau der Wäschbachbrücke als Ersatzneubau, bei dem die Lage des neuen Bauwerks gegenüber dem vorhandenen nicht wesentlich verändert wird.
Aufgrund der Art der Arbeiten und der geringen vorhandenen Straßenbreite muss die Ausführung der Sanierung in Vollsperrung erfolgen.
Als Maßnahmenbeginn ist Montag, 04.05.2026, geplant. Ende November dieses Jahres sollen die Arbeiten wieder beendet sein.
Für die Dauer der Maßnahme werden die Verkehrsteilnehmenden umgeleitet. Da durch die Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebietes Nidda eine Vollsperrung in räumlicher und zeitlicher Nähe ausgeführt wird, kann die Umleitung nicht über Nidda-Harb erfolgen. Stattdessen führt sie, wenn man von Steinheim nach Unter-Widdersheim fahren möchte, über die B 457, Inheiden, Utphe sowie das Berstädter Kreuz.
Für Fußgängerinnen und Fußgänger wird eine Behelfsbrücke hergestellt, mit Hilfe derer man den Baubereich einfach passieren und etwa den Friedhof fußläufig erreichen kann.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmenden um Beachtung der verkehrlichen Einschränkungen.
Pflege der neuen Kirschbäume
Was im Herbst 2025 in einer Gemeinschaftsaktion von Ortsbeirat und Dorfgemeinschaft Unter-Widdersheim e.V. begonnen wurde, fand im Frühjahr seine Fortsetzung. Die gepflanzten fünf Süßkirschen- Bäumchen, die alle schon frische Blatttriebe zeigten, wurden wegen der anhaltenden Trockenheit bewässert und mit einem stabilen Metallschutz versehen. Da die Kirschallee von Rindern beweidet wird, ist der Schutz erforderlich, um die zierlichen Bäumchen vor Verbiss und andere Beschädigungen zu bewahren.

Damit die Kirschallee ihrem Namen gerecht bleibt, wurde im Herbst 2025 der Bestand verjüngt. (Foto: Kerstin Bär)

So sahen die Kirschbäume bei der Pflanzung im Herbst aus. (Foto: Stefanie Klein)

Und sehen die Bäume im Frühjahr aus und mit einem Gitter vor Verbiss geschützt. (Foto: Stefanie Klein)

Damit die Bäume nicht am Gitter reiben, werden sie noch einmal neu festgebunden. (Foto: Stefanie Klein)

Jeder hat seinen Arbeitsschritt. Am Ende der Aktion werden die Bäume noch einmal gegossen. (Foto: Stefanie Klein)

Die Akteure bei den jüngsten Pflegearbeiten nach getaner Arbeit am Vesper-Tisch v. li. Arthur Schneider, Mathias Franzius, Kerstin Bär, Ernst Ruppel u. Steffi Klein (Foto: Petra Schneider)
Drei Millionen Euro: Neues Feuerwehrhaus besiegelt den Zusammenschluss
Ober-Widdersheim – Gleich drei bedeutende Ereignisse sind am selben Tag in Ober-Widdersheim gefeiert worden: das Richtfest für das neue Feuerwehrhaus, die Übergabe eines Einsatzfahrzeugs sowie die Zusammenlegung der Einsatzabteilungen aus Ober- und Unter-Widdersheim.
Schlagkräftige Truppe
Mit dem Richtfest und der Fahrzeugeinweihung wurden die Grundsteine für die Zusammenlegung der beiden Einsatzabteilungen aus Ober- und Unter-Widdersheim gelegt. Alexander Walz wies darauf hin, dass sich Menschen, Engagement und Zusammenhalt nun vereinigten. Die nunmehr 40 Einsatzkräfte bündelten ihre Kräfte und teilten ihre Erfahrungen – immer im Willen, eine gute Lösung zu finden. Die Feuerwehrvereine behalten ihre Selbstständigkeit.
Wehrführer Michael Riesbeck bezeichnete das Richtfest vor zahlreichen Gästen als sichtbares Zeichen für Fortschritt und Zusammenarbeit sowie der Wertschätzung gegenüber all jenen, die dieses Projekt möglich gemacht hätten. Stellvertretend für die Beteiligten hob er die Arbeit von Max Florian Repp und Karsten Becker aus der städtischen Hochbauabteilung sowie des Architekturbüros von der Heid hervor.

Bei der feierlichen Schlüsselübergabe: Kevin Schubach, Thorsten Eberhard, Hartmut Müller, Michael Riesbeck und Alexander Walz (von links). © Erich Engel

Die „Hydrantis“ unterhalten die zahlreichen Festgäste mit einer Bildergeschichte über ihr Feuerwehrleben. © Erich Engel

Quelle: Auszug aus dem Kreis-Anzeiger v. 11.05.2026
Stand: 11.05.2026, 07:00 Uhr
Von: Christian Berg